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Amalgam-Füllung ist ein Standard-Präparat und besteht aus einer Mischung aus Metallpulver und Quecksilber. Somit hat es eine metallisch-gräuliche Färbung. Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.[1]

Gesundheitsgefährdung Bearbeiten

Amalgam-Füllungen gelten als relativ ungefährlich. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass sich das Quecksilber aufgrund der Reibung beim Kauen in winzigen Teilen herauslöst und somit heruntergeschluckt wird. Auch beim Bohren einer vorhandene Füllung besteht eine Gefahr, denn es können Quecksilberdämpfe austreten, die über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen.

Laut Alternativmedizinern soll Amalgam das Risiko ADHS, Fibromyalgie, Alzheimer, Bluthochdruck, Depressionen oder Krebs erhöhen. Bewiesen wurde dies bis heute noch nicht.[2]

Amalgam in der SchwangerschaftBearbeiten

Seit Juli 2018 darf Amalgam EU-weit nicht mehr bei Schwangeren und stillenden Frauen verwendet werden um somit mögliche Schäden auszuschließen.

Einzelnachweis Bearbeiten

  1. https://www.gelbeseiten.de/branchenbuch/branche/zahnarzt
  2. https://www.rtv.de/gesundheit/amalgam-fuellung-entfernen-oder-behalten
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