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Die Anatomie ist die Körperlehre.

Die anato­mische Nomen­klatur wurde über mehrere Jahrhunderte dafür ent­wickelt, dass es Fach­kundi­gen mög­lich ist, mit dersel­ben Benen­nung für einen bestimm­ten ana­tomi­schen Begriff auch wirklich diesel­ben Anteile, Regio­nen oder Lage­bezie­hungen im Körper eines Lebe­wesens der gleichen Art angeben zu können.

Es gibt heute etwa 8000 international festgelegte Namen für anatomische Begriffe, die auf etwa 600 Grundbezeichnungen zurückgehen (400 lateinischer, 200 griechischer Herkunft). Die Bezeichnungen werden auch im Deutschen nun unabhängig von ihrer Herkunft in der Regel wie lateinische Formen behandelt und je nach Zusammenhang lateinisch verändert (WP - Deklination).

So stellt sich wohl kaum jemand unser Inneres vor …

(Die übliche Aussprache entspricht dem spätlateinischen Gebrauch: c wird vor hellen Vokalen (e, i, ae, oe, y) wie z, sonst wie k gesprochen.)

Vorsicht: die angelsächsische Schreibweise des K ist dort zwar C aber im deutschsprachigen Raum ist dieses C meist verkehrt. Auch wenn es durch die Häufigkeit des Englischen in der Fachliteratur oft so zu sehen ist.


Filme


Apps, Medien

Siehe auch


Literatur


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Siehe auch, weitere Weblinks

  • Robert F Schmidt, Gerhard Thews (1995, 26. A): Physiologie des Menschen. Lehrbuch, Springer V., Berlin. Mit 1000 S., 500 Abbi. (Lehrbuch für Med.Studierende)
  • http://cursus-anatomicus.de/
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