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Arbeitgeber ist, wer die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers mit einem Arbeitsvertrag vereinbart hat. Dafür schuldet er vor allem das Arbeitsentgelt (Gehalt, Lohn). Die Arbeitgeberstellung wird maßgeblich vom Direktionsrecht gegenüber den ArbeitnehmerInnen geprägt, kraft dessen der Arbeitgeber die konkrete Leistungspflicht des Arbeitnehmers hinsichtlich Art, Ort und Zeit der Tätigkeit näher gestalten kann.


Eine gesetzliche Definition dieses Begriffs existiert (im Unterschied zum Begriff des Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin) nicht. Im Wikipedia-Artikel wird auf die Rechtsformen des Verhätnisses nach dem BGB (Zivilgesetzbuch) näher eingegangen (z. B. Einzelkaufmann, GmbH, Verein, das Betriebsverfassungsgesetz für die Betriebsrats-Rechte). Die wissenschaftliche Wirtschaftstheorie oder die Geschichtsforschung kritisieren die Rolle des Arbeitgebers im Kapitalismus (nach dem 18. Jhdt.) sehr oft. Häufig werden in der Literatur Haupt- und Nebenpflichten aus dem Vertrag unterschieden. Neben der Arbeitsleistung geht es auch um Schutzpflichten des Arbeitgebers für die Angestellten.


Wichtig für Beschäftigte ist manchmal die Frage, wer von seinen unmittelbaren Vorgesetzten überhaupt Arbeitgeber ist, bzw. Arbeitgeber-Funktion ausüben kann. Weil in vielen Einrichtungen Stationsleitungen und selbst Pflegedienstleitungen nicht allein über Einstellung/Entlassung entscheiden dürfen.






Zitate

Mehr und mehr geht mir auf, dass meine AG immer nur nehmen aber nicht geben.

Siehe auch

Weblinks

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