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Der Artikel zum Thema Biografie


Alphabetisch

A — G

  • Bliminger, Eva; Ertl, Angelika; Koch-Straube, Ursula u.a.: Lebensgeschichten. Biographiearbeit mit alten Menschen. Hannover: Curt R. Vincentz Verlag, 1996, 2. Aufl., 177 S.
  • Böhmer, Martina: Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen. Ansätze für eine frauenorientierte Altenarbeit. Frankfurt am Main, Mabuse-Verlag, 2000, 134 S. ISBN 3-933050-16-2
  • Brands-Haverkamp, Maria; Fuchs, Maria: "Biografiearbeit braucht umfassendes Generationenwissen. Kenntnisse zur Zeitgeschichte." In: Pflegezeitschrift, 53(2000)10, S. 672-674
  • Bude, H.: Rekonstruktion von Lebenskonstruktionen - eine Antwort auf die Frage, was die Biographieforschung bringt, in: Kohli, M./Robert, G. (Hrsg.), Biographie und soziale Wirklichkeit. Neue Beiträge und Forschungsperspektiven, Stuttgart, 1984.
  • Cicourel, A.V., Mark, in: Kohli, M., Soziologie des Lebenslaufs, 1978.
  • Fuchs, W.: Biographische Forschung. Eine Einführung in Praxis und Methoden, Opladen, 1984.
  • Genealogie - Halt in der Vergangenheit der eigenen Familie versprechen sich viele von der Genealogie/Familienforschung. Dazu eine Übersicht in geo.de - Septemberheft 2004
  • Gerhard, U.: Typenkonstruktion bei Patientenkarrieren, in: Kohli, M. / Robert, G.(Hg.) 1984


  • Barbara Günther-Burghardt, Helga de Freese-Weers: Als ich Kind war. Fotografien und Geschichten zur Erinnerungspflege mit alten und dementen Menschen. verlag modernes lernen borgmann publishing (Dortmund) 2005. ISBN 3-938187-01-8 . 30 Seiten/30 farbige Fotokarten in Schachtel. Als Anregungen für die Erinnerungspflege besonders bezogen auf eine "weibliche Kindheit". (Rezension hier von Rüdiger Koch.)

H — M

  • Haarhaus, Friedrich. Lebensstationen, Biographisches Arbeiten mit Senioren. Bausteine Altenarbeit – Sondermappe. 1998. Aachen: Bergmöser+Höller Verlag, 2. Aufl., 120 S.
  • Kerkhoff, Barbara. 2002. "Biografiearbeit - Schlüssel für eine individuelle Begleitung in der Pflege." In: Die Schwester / Der Pfleger, 41(2002)10, S. 830-833
  • Kerkhoff, Barbara; Halbach, Anne: Biographisches Arbeiten. Beispiele für die praktische Umsetzung. Hannover: Curt R. Vincentz Verl., 2002, 102 S.
  • Kohli, M., Soziologie des Lebenslaufs, Darmstadt 1978
  • Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.); Weingandt, Birgit. 2001. Biographische Methoden in der Geragogik – qualitative und inhaltsanalytische Zugänge. KDA-Schriftenreihe „thema“, Bd. 167. Köln, Eigenverlag. 96 S., 9,00 EUR
  • Lamnek, S.: Qualitative Sozialforschung Bd. 2, Methoden und Techniken, Weinheim 1995
  • Ursula Lehr: Psychologie des Alterns. Quelle und Meyer, Heidelberg (1972, 2003 10. A.), ISBN 3-494-01337-3


  • Muthesius, Dorothea: Musikerfahrungen im Lebenslauf alter Menschen. Hannover: Vincentz Verlag, 1997. 90 S. ISBN: 3-878700-80-6. (Zum Inhalt: Das Buch entwirft ein Bild vergangener Musikkultur und will damit Verständnis für die musikalischen Vorlieben alter Menschen wecken und ermöglicht durch viele Anregungen die musikbiografische Arbeit und den Zugang zu ihnen.)

N — T

  • Ulf Nilsson, Eva Eriksson DIE BESTEN BEERDIGUNGEN DER WELT Aus dem Schwedischen von Ole Könnecke, 40 Seiten, ISBN 9783895651748 (für Kinder ab 5 Jahren geeignetes Bilderbuch über Trauer, Tod)
  • Osborn, Caroline; Schweizer, Pam; Trilling, Angelika: Erinnern. Eine Anleitung zur Biographiearbeit mit alten Menschen. Freiburg: Lambertus Verlag, 1997.
  • Rosenthal, G.: Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibung. Frankfurt am Main, 1995
  • Ruhe, Hans Georg: Methoden der Biografiearbeit. Lebensspuren entdecken und verstehen. Weinheim [u.a.]: Beltz, 2003, 152 S. ISBN 3-407-55882-1


  • Schilder, Michael. 2007. Lebensgeschichtliche Erfahrungen in der stationären Altenpflege, Verlag Hans Huber, Bern
  • Schulte-Steinicke, Barbara. Erinnern, Schreiben, Bewahren: Kreatives Schreiben mit Seniorinnen und Senioren. In: Pflege & Gesellschaft, 9(2004)1, S. 6-11
  • Steiner, Irene; Wilhelm, Paul (Hrsg.): Erinnern heißt Leben. (Anw.möglichkeiten der Erinnerungspflege in Einr. der Altenhilfe. Projektberichte aus Kassel, Leinflden, Geislingen, Wernau und Oberndorf a. N. und dem Beta-Projekt) Oberndorf, 2002. 155 S.
  • Hans Thomae: Alternsstile und Alternsformen. Ein Beitrag zur differentiellen Gerontologie. Huber, Bern, 1983.

U — Z

  • Volker Ullrich: Die schwierige Königsdisziplin. Das biografische Genre hat immer noch Konjunktur. Doch was macht eine gute historische Biografie aus? . In: Die Zeit Nr. 15, 04. Apr. 2007 , S. 51
  • Völzke, Reinhard (2005): Erzählen – Brückenschlag zwischen Leben und Lernen. Angeleitete biografisch-narrative Kommunikation in Ausbildung und Praxis der Sozialen Arbeit, in: Sozialextra. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, 29. Jg., November 2005, S. 12-15; hier online verfügbar, PDF-Datei

Nach Themenbereichen

Einbeziehung der Biografie in die Pflege

Die Einbeziehung der Biografie in die Pflege kann im Sinne der Sammlung von Grundinformationen über eine Person erfolgen.

Dies kann geordnet nach vorgegeben Formularen oder gesprächsweise, am Rand der Pflege oder bei und in der Zeit nach der Aufnahme geschehen. Die Kenntnisse fließen dann in die individuelle Pflegeplanung mit ein. Zum Bspl. in die Formulierung von Zielen oder der Angabe von Motivationsmöglichkeiten bei einzelnen Pflegemaßnahmen.

  • Bliminger, Eva; Ertl, Angelika; Koch-Straube, Ursula u.a. 1996. Lebensgeschichten. Biographiearbeit mit alten Menschen. Hannover: Curt R. Vincentz Verlag, 2. Aufl.,177 S.
  • Böhmer, Martina. 2000. Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen. Ansätze für eine frauenorientierte Altenarbeit. Frankfurt am Main: Mabuse-Verl. 134 S. ISBN 3-933050-16-2
  • Brands-Haverkamp, Maria; Fuchs, Maria. 2000. "Biografiearbeit braucht umfassendes Generationenwissen. Kenntnisse zur Zeitgeschichte." In: Pflegezeitschrift, 53(2000)10, S. 672-674
  • Barbara Günther-Burghardt, Helga de Freese-Weers: Als ich Kind war. Fotografien und Geschichten zur Erinnerungspflege mit alten und dementen Menschen. verlag modernes lernen borgmann publishing (Dortmund) 2005. ISBN 3-938187-01-8 . 30 Seiten/30 farbige Fotokarten in Schachtel. Als Anregungen für die Erinnerungspflege besonders bezogen auf eine "weibliche Kindheit". (Rezension hier von Rüdiger Koch.)
  • Haarhaus, Friedrich. Lebensstationen, Biographisches Arbeiten mit Senioren. Bausteine Altenarbeit – Sondermappe. 1998. Aachen: Bergmöser+Höller Verlag, 2. Aufl., 120 S.
  • Henke, Friedhelm, 2000. "Anleitung zur biographischen Selbstreflexion." In: Heilberufe, 52(2000)9, S. 30-31
  • Kerkhoff, Barbara. 2002. "Biografiearbeit - Schlüssel für eine individuelle Begleitung in der Pflege." In: Die Schwester / Der Pfleger, 41(2002)10, S. 830-833
  • Kerkhoff, Barbara; Halbach, Anne: Biographisches Arbeiten. Beispiele für die praktische Umsetzung. Hannover: Curt R. Vincentz Verl., 2002, 102 S.
  • Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.); Weingandt, Birgit. 2001. Biographische Methoden in der Geragogik – qualitative und inhaltsanalytische Zugänge. KDA-Schriftenreihe „thema“, Bd. 167. Köln: Eigenverlag. 96 S., 9,00 EUR
  • Muthesius, Dorothea: Musikerfahrungen im Lebenslauf alter Menschen. Hannover: Vincentz Verlag, 1997. 90 S. ISBN: 3-878700-80-6. (Zum Inhalt: Das Buch entwirft ein lebendiges Bild vergangener Musikkultur und weckt damit Verständnis für die musikalischen Vorlieben alter Menschen und ermöglicht durch viele Anregungen zur musikbiografischen Arbeit Zugang zu ihnen.)
  • Osborn, Caroline; Schweizer, Pam; Trilling, Angelika. 1997. Erinnern. Eine Anleitung zur Biographiearbeit mit alten Menschen. Freiburg: Lambertus Verlag. 16,40 EUR
  • Ruhe, Hans Georg. 2003. Methoden der Biografiearbeit. Lebensspuren entdecken und verstehen. Weinheim [u.a.]: Beltz, 152 S. ISBN 3-407-55882-1
  • G. Rosenthal: Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibung, Frankfurt am Main 1995
  • Schilder, Michael. 2007. Lebensgeschichtliche Erfahrungen in der stationären Altenpflege, Verlag Hans Huber, Bern
  • Schulte-Steinicke, Barbara. Erinnern, Schreiben, Bewahren: Kreatives Schreiben mit Seniorinnen und Senioren. In: Pflege & Gesellschaft, 9(2004)1, S. 6-11
  • Steiner, Irene; Wilhelm, Paul (Hrsg.): Erinnern heißt Leben. (Anw.möglichkeiten der Erinnerungspflege in Einr. der Altenhilfe. Projektberichte aus Kassel, Leinflden, Geislingen, Wernau und Oberndorf a. N. und dem Beta-Projekt) Oberndorf, 2002. 155 S.
  • Volker Ullrich: Die schwierige Königsdisziplin. Das biografische Genre hat immer noch Konjunktur. Doch was macht eine gute historische Biografie aus? . In: Die Zeit Nr. 15, 04. Apr. 2007 , S. 51

Die Biografie als Gesprächsthema mit Personen, die an einer Demenz leiden

  • Müller, Dagmar; Schesny-Hartkorn, Heike: Biographiegestützte Arbeit mit verwirrten alten Menschen – ein Fortbildungsprogramm. Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.). thema 137, Köln, 1998. ISBN 3-932882-66-0
  • Angelika Scholich, Ingrid Sevecke, Petra Wienß, Heike Pischke (Fotos):Diakonie in Düsseldorf. Leben im Altern Zentrum Benrath, Fotokiste. Zur Biografiearbeit mit dementen Menschen. Vincentz Verlag (Hannover) 2003. (socialnet-Rezension hier)
  • Angelika Trilling, Errollyn Bruce, u. a.: Erinnerungen pflegen. Vincentz Verlag, Hannover, 2001. 274 Seiten. ISBN 978-3-87870-630-4. Rezension von Almuth Künkel vom 30.06.2002. In: socialnet, Datum des Zugriffs 28.01.2008.

Die Biografie als Gesprächsthema für Personen, die sich in einer Sinnkrise befinden

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Wissenschaftliche Beschreibung von Lebensläufen

  • Bude, H.: Rekonstruktion von Lebenskonstruktionen - eine Antwort auf die Frage, was die Biographieforschung bringt, in: Kohli, M./Robert, G. (Hg.), Biographie und soziale Wirklichkeit. Neue Beiträge und Forschungsperspektiven, Stuttgart 1984
  • Cicourel, A.V., Mark, in: Kohli, M., Soziologie des Lebenslaufs, 1978
  • Fuchs, W.: Biographische Forschung. Eine Einführung in Praxis und Methoden, Opladen 1984
  • Genealogie - Halt in der Vergangenheit der eigenen Familie versprechen sich viele von der Genealogie/Familienforschung. Dazu eine Übersicht in geo.de - Septemberheft 2004
  • Gerhard, U.: Typenkonstruktion bei Patientenkarrieren, in: Kohli, M. / Robert, G.(Hg.) 1984
  • Kohli, M., Soziologie des Lebenslaufs, Darmstadt 1978
  • Lamnek, S.: Qualitative Sozialforschung Bd. 2, Methoden und Techniken, Weinheim 1995
  • Ursula Lehr: Psychologie des Alterns. Quelle und Meyer, Heidelberg (1972, 2003 10. A.), ISBN 3-494-01337-3
  • Rosenthal, G.: Erlebte und erzählte Lebensgeschichte. Gestalt und Struktur biographischer Selbstbeschreibung, Frankfurt am Main 1995
  • Hans Thomae: Alternsstile und Alternsformen. Ein Beitrag zur differntiellen Gerontologie. Huber, Bern/Stuttgart 1983
  • Völzke, Reinhard (2005): Erzählen – Brückenschlag zwischen Leben und Lernen. Angeleitete biografisch-narrative Kommunikation in Ausbildung und Praxis der Sozialen Arbeit, in: Sozialextra. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, 29. Jg., November 2005, S. 12-15; hier online verfügbar, PDF-Datei

Beschreibung individueller Lebensläufe

(auch: einzelne Lebensgeschichten)

Diese Beschreibung individueller Lebensläufe ist in der Literatur die klassische Form /Literaturgattung Biografie (Der Bestand einer Leihbücherei kann davon schnell 50, 200 oder mehr Titel umfassen). Im Alltag findet sich solch eine Lebensbeschreibung oft auch als Buch für meine Kinder, Enkel... . In diesem Abschnitt wird nach dem Nachnamen der beschriebenen Person und erst danach nach den Namen der verschiedene Autorinnen sortiert! Evtl. erscheint als erstes die Autobiographie

  • Konrad Adenauer (als Beispiel)
    • Erinnerungen 1945–1933. DVA, in 4 Bänden, Stuttgart 1965-1968 (als Beispiel)
    • Peter Koch, Klaus Körner: Konrad Adenauer. Patmos, Düsseldorf, 2004, ISBN 3-491-96117-3
    • Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin, 1994, ISBN 3-549-05444-0
    • Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg 1876–1952. DVA, Stuttgart, 1986, ISBN 3-421-06323-0
    • usw. (als Beispiel)
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Individueller Lebenslauf/Lebensläufe als Fotoband

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Lebensläufe einer Gruppe von Personen

  • Dörr, Bea; Kaschuba, Gerrit; Maurer, Susanne. 2000; Endlich habe ich einen Platz für meine Erinnerungen gefunden. Kollektives Erzählen von Frauen in Erzählcafés zum Nationalsozialismus. Reihe: Forschungen zum Nationalsozialismus. Band 1. Herbolzheim: Centaurus Verlage. 2. Aufl., 174 S. ISBN 3-8255-0245-7
  • Dörr, Margarete. 1998. Wer die Zeit nicht miterlebt hat. Frauenerfahrungen im Zweiten Weltkrieg und den Jahren danach. Frankfurt/Main [u.a.]: Campus Verlag. 3 Bd., 1559 S., 25,00 EUR. ISBN 3-593-36095-0. Zum Inhalt: Die Historikerin Margarete Dörr befragte von 1988 bis 1996 über 500 deutsche Frauen nach ihren Erfahrungen im Nationalsozialismus. Dabei entstand eine einzigartige Dokumentation, die für die Geschichtsschreibung zur NS-Zeit aufschlußreiche Details und wichtige Erkenntnisse verfügbar macht, gerade noch rechtzeitig, bevor die Zeitzeuginnen ihre Erinnerungen mit ins Grab nehmen.
  • Ursula Lehr: Zur Situation der älter werdenden Frau. Bestandsaufnahme und Perspektiven bis zum Jahr 2000. Beck, München 1987, ISBN 3-406-32226-3
  • Hirsch, Helga. Schweres Gepäck. Flucht und Vertreibung als Lebensthema. 2004. Hamburg: edition Körber-Stiftung. ISBN 3-89684-042-8. Zum Inhalt: Hirsch begleitet Menschen der zweiten Generation von Vertriebenen auf der Suche nach ihren biografischen Wurzeln und den Belastungen durch Heimatverlust. Ergänzend zu sieben literarisch verfassten Lebensläufen, die beispielhaft für unterschiedliche Aspekte von Vertriebenenschicksalen stehen, analysiert Helga Hirsch in ihrem Begleittext die Erfolge, aber auch Misserfolge der Integration. Sie beschreibt den Wandel der kollektiven Erinnerung seit Kriegsende in Ost und West und spürt den mentalen Spätfolgen in der zweiten Generation der Vertriebenen nach.
  • Michael Richter: Gekommen und geblieben. Deutsch-türkische Lebensgeschichten. Hamburg: edition Körber-Stiftung. 3. Aufl., 2004. 280 S., 14,00 EUR. ISBN 3-89684-048-7
  • Regine Schneider: 55plus - Die Kunst des Älterwerdens. ISBN 3-8218-5625-4 .
  • Wierling, Dorothee (Hrsg.). 2004. Heimat finden. Lebenswege von Deutschen, die aus Russland kommen. Hamburg: edition Körber Stiftung. 280 S., 14,00 EUR. ISBN 3-89684-043-6

Bücher über Kriegs- und Besatzungskinder

  • Susan Brownmiller: Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft, Frankfurt a. M. (Fischer) 1980, S. 205; ISBN 3-596-23712-2
  • Yury Winterberg, Sonya Winterberg: Kriegskinder – Erinnerungen einer Generation. Rotbuch, ISBN: 3867890714

Literarische Darstellung (teilweise) erfundener Lebensgeschichte (Romane, Fiktives)

  • Lessing, Doris: Bspl.roman: Das Tagebuch der Jane Somers. Verlag, 1983. ISBN 3-608-95252-7
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Siehe auch:

Lit.Angaben A-HLit.Angaben I-RLit.Angaben S-Z

eine Auswahlbibliographie


Weblinks

Darunter evtl. den Hinweis auf die Besetzung eines ehemaligen Wikis durch so genannte Admins, die verhindern …

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