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Die österr. Spitalsauslastungszahlen vom: ages.at/dashboard 🇦🇹


22.3.2021 - Neuer harter Lockdown in Wien – In Österreichs Hauptstadt sind die Kliniken überlastet.


24. Jan. 2021

Ages-zahlen bis zum 23. Jan. 21.jpg

Diese Zahlen zeigen enorme Unterschiede zwi. den österr. Bundesländern. Das epidemiologisch Kritische sind dabei aber nicht nur die mit Beatmungspatienten überlasteten Intensivstationen sondern auch die Normalstationen sind inzwischen landesweit mit über 30 Prozent, im Extremen bis zu über 50% mit infektiösen Patienten weit über die pfleg. und ärztlichen Belastungsgrenzen hinaus belegt.

Deine optimistische Sicht kann ich überhaupt nicht teilen.

Denn es genügt ein geringer Anteil dieser Patienten, die in einen kritischen Zustand kommen und die Kliniken können weder die C19-PatientInnen noch die anderen PatientInnen (Herz, Krebs, Apoplexie) angemessen intensiv versorgen.

Dazu kommt die ständige Gefährdung aller übrigen noch nicht infizierten PatientInnen, wenn es keine geordneten, separat geführten Isoliereinheiten in den Kliniken mehr gibt/bzw. die nicht ausreichen.



23. Nov Mehr als 2600 Infizierte bei Massentests in Südtirol.

Drei Tage lang konnten sich die Einwohner Südtirols kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Dabei wurde bei rund einem Prozent der Teilnehmer eine Infektion festgestellt. Die Maßnahme ist allerdings umstritten. Veröffentlicht: FAZ vom 22.11.2020


7. November 2020

Österreich meldet erneut einen Rekordwert: In den vergangenen 24 Stunden wurden 8.421 Neuinfektionen registriert, wie das Innenministerium bekanntgab. Zuerst hatte die "Kronenzeitung" berichtet. Die mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle erhöhen sich um 37 auf 1.377.

Zudem seien mehr als 3000 Patienten mit dem Virus in einem Krankenhaus in Behandlung - so viele wie nie zuvor während der Pandemie.

Zum Vergleich: In Deutschland, das etwa zehnmal so viele Einwohner hat wie Österreich, erfasste das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag 23.399 neue Fälle binnen 24 Stunden - ebenfalls ein Rekord.


Um eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern, herrscht in Österreich seit Dienstag für zumindest vier Wochen ein teilweiser Lockdown. Die Gastronomie und fast das gesamte Kultur- und Freizeitangebot wurden geschlossen. Zwischen 20 Uhr und 6 Uhr darf die Wohnung nur noch aus gutem Grund verlassen werden. Der Handel und auch die meisten Schulen blieben bislang aber offen.

Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober deutete am Samstag mögliche weitere Verschärfungen an. Sollten mehr als 850 Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt sein, seien neue Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nicht ausgeschlossen.

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