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Das Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (Krankenpflegegesetz, KrPflG) von 2003 regelt das Führen der Berufsbezeichnungen

und die Ausbildung zu diesen beiden Berufen.

Es wurde am 16. Juli 2003 (BGBl. I S. 1442) verabschiedet und trat am 1. Januar 2004 in Kraft. Es ersetzte das bis dahin gültige ältere Krankenpflegegesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I. S. 893).

bzw. Vorläufergesetz 15. Juli 1957  - WP


Ziele und wesentliche Regelungen

Die Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege umfassen mindestens den theoretischen und praktischen Unterricht von 2 100 Stunden und die praktische Ausbildung von 2 500 Stunden.

Die Ausbildung beinhaltet eine 1 200 Stunden umfassende Differenzierungsphase im Unterricht und in der praktischen Ausbildung, die sich auf die für die Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu vermittelnden Kompetenzen erstreckt.

Im Unterricht muss den Schülerinnen und Schülern ausreichende Möglichkeit gegeben werden, die erforderlichen praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und einzuüben.

Während der praktischen Ausbildung sind die Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, die zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlich sind. Es ist Gelegenheit zu geben, die im Unterricht erworbenen Kenntnisse zu vertiefen und zu lernen, sie bei der späteren beruflichen Tätigkeit anzuwenden.

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Siehe auch : Schwester

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