PflegeABC Wiki
Advertisement

Die Literatur zum Thema Pflegende Angehörige hat in den letzten Jahren zugenommen. Hier eine erste Übersicht, die gerne erweitert werden kann:


gerade aktuell

A - H

  • Anno Fricke, in Ärzte Zeitung online, 08.11.2018 Barmer-Pflegereport: Viele pflegende Angehörige an der Belastbarkeitsgrenze
    • Selbst-Überforderung
    • Die Umfrage der Universität Bremen unter 1900 pflegenden Angehörigen hat auch ergeben, dass das größte Risiko der häuslichen Pflege ist, körperlich oder seelisch auszubrennen. „Es gibt ein starkes Indiz dafür, dass Pflege krank macht“, sagte Studienleiter Professor Heinz Rothgang bei der Vorstellung des Reports am Donnerstag in Berlin.
  • Ilse Biberti (2006): ’’Hilfe, meine Eltern sind alt. Wie ich lernte, Vater und Mutter mit Respekt und Humor zu begleiten. ’’ Ullstein, 2006. 272 Seiten. ISBN 3-550-07887-0
  • Elisabeth Bubolz-Lutz (2006): Pflege in der Familie. Perspektiven. Lambertus, Freiburg, 2006. 224 Seiten. ISBN 978-3-7841-1662-4.
  • Dietl M., Kornhuber J., Schöffski O. , Gräßel E. (2010): Kosteneffektivitätsmodell eines ambulanten Hilfeangebotes für pflegende Angehörige von Demenzkranken.Gesundheitswesen 72, 99-105
  • Döbele, M. (2008): Angehörige pflegen. Ein Ratgeber für die Hauskrankenpflege. Springer-Verlag 2008. 273 S., 285 Abb. ISBN 978-3-540-72265-6
  • Grässel, E., Schirmer, B.: Freiwillige Helferinnen und Helfer in der stundenweisen häuslichen Betreuung von Demenzkranken, in: Pflege 4/2003, S. 216–221
  • Grässel, E.: Warum pflegen Angehörige? Ausgangspunkt eines Pflegemodells für die häusliche Pflege im höheren Lebensalter, Zeitschrift für Gerontopsychologie und -psychiatrie, 2/2000, S. 85–94 http://www.uke.uni-hamburg.de/eurofamcare
  • Wolfgang George (2006): ’’Als Angehöriger zwischen Patient und Gesetz. Ratgeber zur Orientierung im Gesundheitswesen. ’’ Balingen, Splitta, 2006. ISBN 3-938509-32-5
  • Ute George, Wolfgang George (2006): Aufbau einer Angehörigengruppe. In: Die Schwester/Der Pfleger: Ausgabe 07/2006
  • Lore Großhans (2003): Und wo bleibt mein eigenes Leben. Kreuz-Verlag, 2003.

I - R

  • Sabine Kühnert (1991): Das Verhältnis zwischen Angehörigen von Heimbewohnern und Mitarbeitern im Altenpflegeheim. Begegnungsformen , Konflikte, Kooperation. Lang, Frankfurt a / M, 1991.
  • [1] Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (2005): Pflegende Angehörige. Seite 1-19, o.O.
  • Christoph Lixenfeld: Niemand muss ins Heim: Menschenwürdig und bezahlbar - ein Plädoyer für die häusliche Pflege. Verlag Ullstein Tb, 2009. 279 Seiten. ISBN 978-3-548-37276-1
  • D Meier: Pflegende Familienangehörige von Demenzpatienten: ihre Belastungen, ihre Bedürfnisse, Zeitschrift für Gerontologie und Gerontopsychiatrie, 12/1999, S. 85–95
  • Martha Meyer: ’’Pflegende Angehörige in Deutschland. Ein Überblick über den derzeitigen Stand und zukünftige Entwicklungen.’’ Hamburg, Lit-Verlag, 2006. ISBN 3-8258-9921-7
  • [4] pflegende-angehoerige.net: http://www.pflegende-angehoerige.net/56.0.html, Zugriff am 24.11.07

S - Z

  • Peter Sauer u.a. (Hrsg.) (2007): ’’Niedrigschwellige Hilfen für Familien mit Demenz. Erfahrungen, Beispiele, Perspektiven.’’ Frankfurt am Main, Mabuse, 2007. ISBN 978-3-938304-92-1
  • Wilfried Schnepp (Hrsg.) (2002): Angehörige pflegen. Hans-Huber-Verlag, 2002. ISBN 3-456-83677-5
  • Verbraucher-Zentrale (2002): Pflegende Angehörige - Balance zwischen Fürsorge und Entlastung. Verbraucherzentrale NRW, 2002.
  • Zank, S., Schacke, C.: LEANDER-Projekt, Längsschnittstudie zur Belastung pflegender Angehöriger von demenziell Erkrankten (LEANDER)*, FU Berlin, Abschlussbericht: http://www.uni-siegen.de/fb2/zank/ daten/abschlussbericht_leander_phase1.pdf

Englische Angaben

  • Canam C, Acorn S (1999): Quality of life for familiy caregivers of people with chronic health problems. In: Rehabilitation nursing (engl.)
  • López et al. (2007): Assessment of the efficacy of a stress management program for informal caregivers of dependent odler adults. In: The Gerontologist: 205-214 (engl.)
  • Savage S, Bailey S (2004): The impact of caring on caregivers´mental health. In: Australian health review (engl.)

Spezielle Personengruppen

--- keine Angaben




Diese Seite braucht Informationen. 
Du kannst uns helfen, indem du einen Satz oder ein Bild einfügst!


Für weitere Informationen siehe evtl. 


Andere Medien, Weblinks

Angehörige pflegen ist eine auf die Bedürfnisse und Fragen pflegender Angehöriger zugeschnittene Quartalszeitschrift im Bibliomed-Verlag. Ein Teil der Auflage gelangt (60 000 Exemplare) in Arztpraxen, Apotheken deutschlandweit zum Vertrieb. Der erste Jahrgang erschien 2010. Die ISSN 2192-5488.


Schreibe den ersten Abschnitt deines Artikels hier.


Siehe auch


Evtl. Zitat-Hinweise: Der evtl. entsprechende Pflegewiki.de-Vs.2.0-Artikel Pflegende Angehörige gehört zu den vielen Artikeln, die von den ursprünglichen Autorinnen bzw. CoautorInnen auf jener Seite nicht bearbeitet werden können.
Evtl. InteressentInnen wenden sich bitte an den für jene Seite nur presserechtlich verantwortlichen Verein "für freie Information in der Pflege" (nicht für alle AutorInnen). Der DBfK unterstützt diese Gruppe.  

Hier auf dieser Wikia-Seite ist nach Anmeldung eine Mitarbeit möglich.

Advertisement