PflegeABC Wiki
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Das Universitätsspital Zürich ist eine Stadt in der Stadt. Es hat eine eigene Infrastruktur mit Wasser- und Stromversorgung, einem speziellen Transportwesen, Sicherheitsapparat und Gastronomie. Es ist auch ein Wirtschaftskonzern von beachtlicher Größe - mit 1,2 Milliarden Franken Umsatz p. a. Über 7000 Menschen arbeiten im USZ im 24-Stunden-Betrieb an 365 Tagen im Jahr. Davon sind etwa die Hälfte ÄrztInnen und Pflegefachleute.

Die sechs Klinikbereiche

und ihre Kliniken und Institute sind :


Neuro – Kopf: Die Kopfklinik versorgt jährlich mehr als 6’000 stationäre Patientinnen und Patienten und mehr als 60’000 Personen ambulant.

  • Augenklinik
  • Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Neuroradiologie
  • Ohren-, Nasen-, Hals- und Gesichtschirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Innere Medizin – Onkologie: Hiewrher kommen jährlich rund 4’000 stationäre und 40’000 ambulante Patientinnen und Patienten.

  • Hämatologie
  • Hausarztmedizin
  • Infektionskrankheiten und Spitalhygiene
  • Innere Medizin
  • Naturheilkunde
  • Onkologie
  • Radio-Onkologie
  • Immunologie
  • Nuklearmedizin

Herz – Gefäss – Thorax: Die Herz- und Lungen-Klinik versorgt jährlich mehr als 3’500 stationäre Patientinnen und Patienten und betreut an die 20’000 ambulant.

  • Angiologie
  • Herz- und Gefässchirurgie
  • Kardiologie
  • Pneumologie
  • Thoraxchirurgie

Frau – Kind: Der Klinikbereich hat rund 6’000 stationäre Patientinnen und Kinder sowie mehr als 30’000 ambulante Konsultationen.

  • Geburtshilfe
  • Gynäkologie
  • Neonatologie
  • Reproduktions-Endokrinologie

Trauma – Derma – Rheuma – Plastische Chirurgie: 6’000 Operationen und weit über 100’000 Notfalleingriffe und Konsultationen.

  • Dermatologie
  • Plastische- und Handchirurgie
  • Rheumaklinik
  • Unfallchirurgie
  • Physiotherapie Ergotherapie

Abdomen – Stoffwechsel: Kliniken für den Verdauungstrakt, die Leber-, Gallenweg-, Nieren- und Harnwegerkrankungen. Hier werden jährlich mehr als 4’500 Patientinnen und Patienten stationär und rund 30’000 ambulant betreut.

  • Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung
  • Gastroenterologie und Hepatologie
  • Klinische Pharmakologie und Toxikologie
  • Nephrologie
  • Urologie
  • Viszeral- und Transplantationschirurgie

Anästhesiologie – Intensivmedizin – OP-Management: Beteiligt an rund 16'000 Operationen durchgeführt und der Intensivversorgung von mehr als 4’000 Patienten.

  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • OP-Management

Bildgebende Verfahren: für Diagnostik und Radiologie als Dienstleistungsbereich.

  • Diagnostische und Interventionelle Radiologie
  • Nuklearmedizin
  • Neuroradiologie
  • Radio-Onkologie

Diagnostik: Labore

  • Immunologie
  • Klinische Chemie
  • Klinische Pathologie
  • Neuropathologie
  • Hämatologie

Zentrum für Klinische Forschung: Das Zentrum für Klinische Forschung ist eine eigenständige Einheit, der zehnte Unternehmensbereich des Spitals. Das Zentrum betreibt ein Clinical Trials Center, ein Biologisches Zentrallabor und das Zentrum für Regenerative Medizin. Es sorgt für effiziente und sichere Überführung der Forschungsergebnisse in die Klinik (bench-to-bedside).

  • Biologisches Zentrallabor
  • Clinical Trials Center
  • Regenerative Medizin

Weblinks

  • folio.nzz. Bericht November 2014, fürs NZZ-Folio am Unispital waren die Reporter Andreas Heller, Anja Jardine, Barbara Klingbacher, Florian Leu, Reto Scherrer, Reto U. Schneider und Daniel Weber sowie die Zürcher Fotografin Suzanne Schwiertz unterwegs.
  • Zur Ausbildung vergleiche: Die Skepsis verfliegt" Die anfängliche Skepsis gegenüber der Pflegeausbildung an einer höheren Fachhochschule schwindet allmählich. Qualifizierte Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten könnten in Zukunft in der Peripherie den Ärztemangel abfedern und dort eine Lücke in der Gesundheitsversorgung schliessen. Peter C. Meyer, Leiter des Departements Gesundheit der ZHAW und Rebecca Spirig, Direktorin Pflege am Universitätsspital Zürich im NZZ-Artikel über die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der Pflegeausbildung. NZZ-Artikel vom 28.10.2013

 

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